
Visa payWave macht damit das umständliche Einführen der Karte in ein Kartenlesegerät überflüssig und verkürzt die Wartezeiten an der Kasse.
Um einen geeigneten Namen für dieses neue kontaktlose Verfahren zu finden, hat Visa eine globale Umfrage unter Konsumenten durchgeführt. Visa payWave hat sich dabei als idealer Name herauskristallisiert: „Wave“ beschreibt den Vorgang an der Kasse – die Karte wird am Lesegerät vorbeigeführt – und „pay“ steht für das Bezahlen mit der Karte.
Joe Clift, Senior Vice President Brand Management, Visa Europe, erläutert: „Visa payWave wurde wegen der Einfachheit des Namens ausgesucht. Der Name beschreibt dem Karteninhaber alles, was er über die Nutzung einer kontaktlosen Karte wissen muss. Mit dem Start kontaktloser Zahlungsangebote in Europa war es nun an der Zeit, den neuen Namen bekannt zu geben.“
Kontaktlose Zahlungsverfahren sind vor allem für Geschäfte geeignet, die viele Zahlungen abwickeln. Für sie ist ein schneller Zahlungsvorgang wünschenswert. Dazu gehören Fast-Food-Ketten, Restaurants, Cafés, Zeitungshändler und Bars, aber auch Parkautomaten oder Selbstbedienungsautomaten. Von Visa Europe durchgeführte Befragungen belegen, dass die Verbraucher gern auf diese bequeme und schnelle Art zahlen würden. Sie sehen diese Zahlungsmethode als echte Alternative zur Barzahlung.
„Um zu bezahlen, braucht der Karteninhaber seine Visa payWave Karte nur sehr kurz vor ein Radiofrequenz (RF)-Lesegerät an der Kasse zu halten. Alle erforderlichen Informationen werden dann drahtlos übertragen und die Zahlung wird wie gewohnt durchgeführt“, sagt Joe Clift.
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